Mettendchen aus dem Homeoffice

Fritz Eckenga ist dabei, Mia Mittelkötter, Die Bullemänner, Ralf Thenior, Frieda Braun und, und, und …

Wöchentlich bringt der KulturLieferservice literarische Mettendchen aus dem Homeoffice direkt zu dir nach Hause. Unterhaltsame Miniaturen von Autorinnen und Autoren aus Westfalen zu Illustrationen des Potsdamer Karikaturisten Peter Menne.

Einfach abonnieren und schmecken lassen.

Vertretung durch Literaturagentur

Ich bin stolz und glücklich, verkünden zu können, dass ich seit Ende letzten Jahres auf meinem Weg in den professionellen Literaturbetrieb einen großen Schritt in die richtige Richtung getan habe.

Bei meinem nächsten Romanprojekt werde ich von der in Hamburg ansässigen Literarischen Agentur Kossack vertreten.

Frau Körber, meine Agentin, ist Fan meines Manuskripts mit dem Arbeitstitel Nachkoloriert, was mich unfassbar freut. Sie greift auf ein großes Netzwerk von Verlagskontakten zurück, um den Text anzubieten.

Es ist ein wunderbares Gefühl, eine Ansprechpartnerin in allen Fragen rund ums Schreiben zu haben und ich freue mich auf die Zusammenarbeit, den Austausch und die gemeinsame Realisierung neuer Buch-Projekte.

An dieser Stelle möchte ich ein herzliches Dankeschön aussprechen für das Vertrauen, dass das gesamte Agentur-Team Kossack in mich und meine literarischen Fähigkeiten setzt!

Café Entropy

Ein Auszug aus meinem zweiten Roman mit dem Arbeitstitel „Nachkoloriert“ sowie ein Kurzinterview sind ab sofort auf dem Literatur- und Fotoblog Café Entropy von Barbara Rieger und Alain Barbero zu lesen.

Das Besondere daran? Erstmalig ist ein Text von mir ins Französische übersetzt worden.

Comment retrouver le quotidien après un tel événement ? Il est impossible de faire les courses, de nager, de quitter la fenêtre, prisonnier de ses pensées. Ce ne serait pas juste de reprendre la vie de tous les jours et de faire comme si elle n’avait été interrompue que par une légère conversation. Continuer à arroser le jardin ? Alors qu’un enfant a été évacué sirènes hurlantes devant sa propre porte ? …

Weiterlesen auf Café Entropy (FR)

Mein großer Dank geht an den wunderbaren Fotografen Alain Barbero für das Erlebnis eines höchst professionellen Fotoshootings und an Sylvie Barbero-Vibet für die gelungene Übersetzung.

© Alain Barbero

Nominiert für die Hotlist 2021

Jedes Jahr wählt der Verein der unabhängigen Buchverlage die zehn besten Bücher des Jahres. Auch in diesem Jahr haben sich 179 Verlage aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit einer ihrer Veröffentlichungen um einen Platz auf der Hotlist beworben.

Aus allen Titeln hat nun das Kuratorium die 30 Kandidaten ausgewählt, die für die Hotlist in Frage kommen.

Mein Debütroman LIEB KIND ist dabei und hat die Chance entweder über die fachkundige Jury oder über ein Publikumsvoting einen der zehn begehrten Plätze zu ergattern.

Bis zum 20.8.2021 kann auf der Seite der Hotlist abgestimmt werden. Ich freue mich sehr über jede Stimme für LIEB KIND.

Ganz herzlich bedanken möchte ich mich bei meinem wunderbaren Verlag TEXT/RAHMEN, der den Roman eingereicht hat.

Münchner Literaturbüro

Ich freue mich sehr, dass ich am 02.04.2021 (Karfreitag) von 19:30 Uhr bis 22:00 Uhr im Literaturbüro München lesen darf.

Die Zeit wird verfliegen, denn es geht um ausgewählte Szenen aus meinem Debütroman LIEB KIND und um Einblicke in meinen zweiten Roman. So viel kann ich bereits verraten: Der Arbeitstitel ist NACHKOLORIERT und das goldene Ehepaar Irma und Hermann haben ihre ganz eigene Art, den Alltag zu meistern …

Die Zoom-Zugangsdaten gibt es direkt beim Münchner Literaturbüro.

Radiobeitrag

Das Jahr 2021 startete für mich aufregend. Radio Kiepenkerl sendete ein Interview mit mir.

Vielen lieben Dank für die wunderschöne Erfahrung, sich selbst „on air“ zu hören.

Sendetermin 03.01.2021, Radio Kiepenkerl

2. PERGamenta Literaturwettbewerb 2020

Wieder sind es Irma und Hermann, die sich mit ihrer eigentümlichen Beziehung in die Herzen der Leserinnen und Leser gestritten haben.

Wieder ist es das Land Österreich, das meine Texte rühmenswert findet.

Wieder sind es mehrere hundert Einsendungen, gegen die sich mein Text behaupten konnte.

Mit Sendeschluss wird neben Nachkoloriert eine weitere Szene aus meinem aktuell in Arbeit befindlichen zweiten Roman durch eine literarische Fachjury prämiert.

Mein Text hat es auf die Shortlist des von der oberösterreichischen Stadtgemeinde Perg ausgelobten Literaturwettbewerbs geschafft. Bereits seit 15 Jahren fördert Perg die Kultur in der Region und ist mittlerweile auch international bekannt durch die engagierte Initiative PERGliest. Dass Perg nun auch meinen Text liest, freut mich wirklich sehr.

Sendeschluss ist über die Homepage der Stadt online gestellt.